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Netzwerk nebenan angekommen erhielt Möglichkeit zur Gesundheitsschulung

Quelle: Thüringer Ehrenamtsstiftung

Um alltägliche Herausforderungen zu meistern, müssen wir auf uns achten und für Momente der Ruhe und des Kräftesammelns sorgen. Wie das gelingen kann, konnten nun die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Netzwerks nebenan angekommen erlernen. Im eintägigen Seminar "Resilienzförderung und Stressreduktion durch praktische Entspannung" am 9. beziehungsweise 10. Mai 2023 traf das Netzwerk nach seinem Jahresauftakt-Treffen erneut zusammen. Weitere hauptamtliche Organisator*innen aus den Bereichen Integration, Migration und Freiwilligenmanagement in Thüringen kamen dazu, um sich in diesem wichtigen Themenfeld weiter zu entwickeln und aus zu tauschen. Stress, Konflikte, Mehrfachbelastungen, Druck und Krisen sind für Viele bekannte Herausforderungen im beruflichen Alltag. Das Gefühl, sich ab zu arbeiten und doch nicht von der Stelle zu kommen sowie das Gefühl, am Rande der Erschöpfung zu stehen, können Folgen davon sein. Trotzdem immer wieder in einen Zustand des Wohlbefindens zu gelangen, auf innere Stärke zu vertrauen und zuversichtlich Lösungen an zu streben, zeichnet einen wiederstandsfähigen Umgang mit Anforderungen aus. An diesem Seminartag erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Resilienzforschung und kleine Impulse zur Förderung Ihrer eigenen inneren Widerstandskräfte! Inhalte des Seminars waren: 1. Definition und Überblick zu Resilienz 2. Achtsamkeit auf Körper & Psyche nehmen 3. Impulsvortrag abgewechselt mit kleinen praktischen Übungen ZUR SEMINAR-PRÄSENTATION Ort der Schulung ist jeweils das Pädagogische Institut in Erfurt unter Anleitung von Kirsten Müller von "Meer Fasten" gewesen. Sie ist seit über 25 Jahren Sozialwissenschaftlerin (M.A.) und hat sich auf die Beratung für einen gesünderen Lebensstil spezialisiert. Sie ist im Bereich der Prävention aktiv. Ihre Themenfelder umfassen Stressmanagement und Entspannung, Bewegung, Ernährung und Fasten sowie Suchtprävention. Allen Teilnehmenden hat der Thementag rund um eigene Gesundheit viele neue Ideen gegeben, welche im Alltag leicht einzubauen sind und von jetzt an gefestigt werden können. Der Engagementfonds nebenan angekommen wird finanziert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.




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Aktualisiert: 16. Juli 2023


BUT sind eine mehrsprachige und kostenlose Beratungsstelle zum Bildungs- und Teilhabepaket. Unterstützt und geschult durch den Senat, berät das Team überregional telefonisch und online Familien auf Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch und Arabisch zu allen Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT). In Zusammenarbeit mit Ämtern, Einrichtungen und Anbietern wollen sie das Bildungspaket bekannter machen und Familien dabei unterstützen die Leistungen aus dem BuT zu erhalten.



BuT-Beratungsstelle


c/o Librileo gUG


Kantstr. 91


10627 Berlin


Tel: 030-577102541



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Erreger: Gehören zur Familie der Adenoviridae (unbehüllte- Doppelstrang- DNA- Viren)


Übertragung: Durch Schmier- und Tröpfcheninfektion meist über die Hände, verunreinigte Gegenstände/ Oberflächen (gemeinsam benutzte Augentropfen, Handtücher, Spielzeuge)

Die Krankheit muss nach Ansteckung nach §7 (1) IfSG gemeldet werden!


Inkubationszeit: 5-12 Tage

Menschen (Erwachsene und Kinder) sind ansteckend, solange der Virus in Sekreten nachweisbar ist. In den ersten zwei-drei Wochen der Erkrankung.


Krankheitszeichen: Beginnt mit Fieber (Nur bei Kindern) oder einer Rötung in einem oder beiden Augen und einer Schwellung der Augenbindehaut, gefolgt von jucken und tränen der Augen. Häufig beginnt auch das Augenlid anzuschwellen und die Lymphknoten im Ohr vergrößern sich. Nach ca. 2 bis 4 Wochen klingt die Entzündung der Augenbindehaut ab.


Diagnose: Kann durch einen Antigennachweis, Konjunktivalabstrich oder Virusisolierung in Zellkulturen festgestellt werden. Der Antigen- Nachweis (IFT, EIA: Konjunktivalabstrich) muss durch eine Virusisolierung bestätigt werden.


Behandlung: Symptomatische Behandlung, da es keine spezifische Behandlung gibt.

Vorbeugung: Hygiene beugt vor:

  • Hände- und Flächendesinfektion

  • Hände regelmäßig und gründlich waschen

  • Medikamente wie Augentropfflaschen und Augensalben nur für eine Person verwenden

  • Gegenstände nicht zu nah an die Augen halten (Fotoapparate, Spielzeug, Ferngläser)

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